Tsead Bruinja

nizozemščina

Ard Posthuma

nemščina

NA HET FEEST


laat de wereld nu maar vloeibaar worden laat de stemmen opkomen als ze slaapt het glas is gebroken beschonken gaat het dromen te zee opent het water is dronken mijn lachen was hard te hard mijn draagkracht bracht traag ratelende telefoons ten gehore mijn spraak droop van wanden af en kietelde gastentenen kon het ze niet kwalijk nemen dat mijn gezicht me in de steek liet als ze me aankeken schaamlachte ik mij paars en moest alweer naar boven om iets anders aan te trekken langs het ramen lappen het stokstijf braken van dagen het vervormen van haar gezicht in mijn gedachten alsof ze niet meer van mij houdt dadelijk vliegen de verwijten de tranen en vaders bespringen paradepaardjes terwijl ze zich gewillig laten bijschenken ik draal ik draaf naar beneden dacht ik het feest is af maar ik nog midden in het gedruis de fraaie wagens praalden met inzittenden en ik wuif dag mensen dag gasten iemand nog wat mee van overgebleven eten ik had dat nog willen zeggen wentelen met sterren door in de spaak gereden nachten had ik willen zeggen ik had willen zeggen let niet op mijn woorden laat tollen wat tussen ons tot stilstand komt in bevroren blikken en trek dan je bek maar open ik zal me bij het gezegde voegen en zacht aan je haren trekken mijn vacht verkopen me op ons gesprek toeleggen met een en al oor je de rug toekeren zodat je mijn kont kunt kussen en mijn paarden mennen

het blijft bij me echt bij me ook als jij je een weg baant weg met kapmeswapen weg van mij met een ander begint aan te pappen ook als mijn gehoor van je stem verstoken blijft trek ik mij je gelijk aan je slapende gelijk

© T.B. / Contact
Iz: Dat het zo hoorde
Amsterdam: Contact, 2003
Avdio produkcija: NLPVF, 2005

NACH DEM FEST


lass jetzt die Welt flüssig werden lass die Stimmen kommen wenn sie schläft das Glas ist zerbrochen besoffen geht das Träumen zur See öffnet das Wasser ist betrunken mein Lachen war laut zu laut meine Tragfähigkeit brachte träge ratternde Telephone zu Gehör meine Sprache troff von den Wänden runter und kitzelte Gästezehen konnte es ihnen nicht übelnehmen dass mein Gesicht mich im Stich ließ wenn sie mich anschauten schamlachte ich mich violett und musste schon wieder rauf mir etwas anderes anzuziehen am Fensterputzen entlang das stocksteif Auskotzen von Tagen das Entstellen ihres Gesichts in meinen Gedanken wie wenn sie mich micht mehr liebte wenn ich nicht mehr darf gleich fliegen die Vorwürfe die Tränen und Väter bespringen Paradepferde während sie sich willig nachgießen lassen ich zögere renne hinunter dachte ich das fest ist fertig aber ich noch mitten im Trubel die wunderschönen Wagen brüsteten sich mit Insassen und ich winke tschüss Leute tschüss Gäste jemand der noch vom übriggebliebenen Essen etwas mitnehmen möchte das hätte ich noch sagen wollen sich wälzen mit Sternen durch in die Speichen gegriffene Nächte hätte ich sagen wollen ich hätte sagen wollen achte nicht auf meine worte lass kreiseln was zwischen uns zum Stillstand kommt in gefrorenen Dosen und sag mal endlich was Sache ist und ich werde zum Gesagten gehören und dich sanft an den Haaren reißen meinen Pelz verkaufen mich auf unser Gespräch konzentrieren ganz Ohr dir den Rücken zuwenden so dass du mich am Arsch lecken kannst und meine Pferde lenken

es bleibt bei mir echt bei mir auch wenn du dir einen Weg bahnst mit Buschmesserwaffe weg von mir einen anderen anmachst auch wenn mein Ohr deine Stimme weiterhin entbehren muss gehst du mir schlafend und unerschütterlich unter die Haut

Übersetzung Ard Posthuma