nach hause

es war einmal so spät wir gelangten
in eine zwischenzeit und der kontakt
brach ab in die pause des raumes

kam böhlen im bodennebel das schien
ein unerreichbarer herrlich giftiger stern
wir ließen uns anziehen

durch shuttlefenster lugten wir auf
traute antwortsignale ein leuchten
in scheiben ein leuchten

befeuerte teerschwarze atmosphären
bestehend zu gleichen teilen aus
pvc neon und dederonschweiß

des aktivisten nachtschicht um nachtschicht
durchquerten wir unsere innenrauminstrumente
spielten verrückt ein zeitmesser zeigte

die neigung zur zahl einundachtzig
wir wurden kleiner und kleiner und kein
radarschirm verlangte nach uns

© Judith Zander
Audioproduktion: Literaturwerkstatt Berlin 2009
Der Tonaufnahme lag eine frühere Fassung des Gedichtes zugrunde.

إلى البيت

ذات مرة تأخر الوقت وصلنا
إلى زمن بين منزلتين والاتصال
انقطع في استراحة المكان

أتى بولن في الضباب وبدا
كوكبٌ سامًّ بديعٌ بعيد المنال
تركنا أنفسنا ننجذب

من نافذة المركبة نظرنا إلى
شارة الجواب المألوفة ضياءٌ
شرائح ضياء

تشعل سواد الفضاء الإسفلتي
المتشكل من أجزاء متساوية من
بي في سي ونيون وعرق الديديرون.

وردية ليلِ ناشطٍ تلي أخرى
عبرنا آلات غرفنا الداخلية
عزفنا بجنوح بين مقياس الزمن

الميل إلى الرقم واحد وثمانين
طفقنا نصغر ونصغر ولم
يرغب بنا أي رادار


   البولي فينيل كلوريد (PVC)

ترجمة يوسف حجازي
Aus dem Deutschen von Youssef Hijazi