Birgit Kreipe 
ÜbersetzerIn

auf Lyrikline: 7 Gedichte übersetzt

aus: englisch, tschechisch nach: deutsch

Original

Übersetzung

The Day Amy Died

englisch | Clare Pollard

After Frank O’Hara

It was a Saturday in July 2011.  Coffee and papers,
which is usually a treat but there’d been this shooting
in Norway. Did you hear about that, even?

Then the pub, where I heard about you.
Ash had run the Race for Life and I was five ciders down.
A woman came at 16.30 and said:
                                                            ‘Amy Winehouse is dead’,
and everyone at every table checked phones or Blackberries,
BBC or Twitter; muttering ‘tragic’
and ‘her dad doesn’t know yet’,
and the skin on my face went very chill and tight,

and it was a warm Dalston night–
you could see the Gherkin and hipsters eating
Turkish chopped-salads and a girl in vintage polka-dots,
black kids, Tesco full of lesbians –
and when Rich and I took a back-route, smoking weed,
looking at the pavement and sky, I was feeling my
blood.  I was thinking of you and if it’s better to live
to 27 than never live,
and then at Luke and Suzi’s we said ‘tragic’ and
they fed me curry and, okay, more wine,

and when I came back, 00.30, I couldn’t help logging in
to look and it said 92 feared dead now in Norway and
all over facebook there were links to your videos –
your stopped face, but we could press play
and you’d jerk to life: tiny, feral, your arms
vandalised like toilet cubicles.  Our cartoon.

Underneath they’d written OMG and tragic and like Janis
or like Billie and stupid selfish overrated bitch

and it’s easy to say that shit is inevitable,
but I won’t, Amy.
I won’t.


© Bloodaxe Books
aus: Incarnation
Hexham: Bloodaxe Books, 2017
Audio production: Haus für Poesie, 2019

Der Tag als Amy starb

deutsch

Nach Frank O’Hara

Es war ein Samstag im Juli 2011. Kaffee und Zeitungen,
was für gewöhnlich ein Vergnügen ist, aber da war diese Schießerei
in Norwegen. Hattest Du schon davon gehört?

Dann der Pub, wo ich von dir hörte.
Ash war das Race for Life gelaufen und ich hatte fünf Cidre intus.
Eine Frau kam um 16.30 und sagte:
                                               „Amy Winehouse ist tot“,
und alle an allen Tischen checkten Handys oder Blackberries,
BBC oder Twitter; murmelten „tragisch“,
und „ihr Vater weiß noch nichts davon“,
und die Haut auf meinem Gesicht wurde sehr kalt und spannte,                                       

und es war eine warme Nacht in Dalston –
Man konntest den Gherkin sehen und Hipster, die türkischen
Gemüsesalat aßen und ein Mädchen in Vintage-Punkten,              
schwarze Kids, Tesco voller Lesben –
und als Rich und ich hintenherum gingen, Gras rauchten,
aufs Pflaster und in den Himmel schauend, spürte ich mein
Blut. Ich dachte an dich, und ob es besser ist bis 27
zu leben als gar nicht,
und später bei Luke and Suzi sagten wir „tragisch“ und
sie fütterten mich mit Curry hin und, okay, mehr Wein,                                        

und als ich zurückkam, 0.30, konnte ich nicht anders als mich einloggen
um nachzuschauen und las Jetzt 92 Tote in Norwegen befürchtet und
überall auf facebook waren Links zu deinen Videos –
dein angehaltenes Gesicht, doch wir könnten auf play drücken
und du würdest ins Leben zurückrucken: winzig, wild, deine Arme
vandalisiert wie Klokabinen. Unser Cartoon.

Darunter hatten sie OMG geschrieben und tragisch und wie Janis
oder wie Billie und dumme selbstsüchtige überschätzte Schlampe

und es ist leicht zu sagen, Scheiße ist unvermeidlich,                     
aber das werde ich nicht, Amy.
das werde ich nicht.

Übersetzung dem Englischen von Birgit Kreipe

The Contradiction

englisch | Clare Pollard

The absence contradicts itself:
the missing conjures what we miss.
You are not here, I’m not myself,
but still I talk to you like this.
You’re in the crowd, the news, the glimpse -
I make you there when you’re not there.
I trace your steps, I map your face,
I say your name, see you in air.

You’re all I know and so unknown.
I cannot hold you, yet I do:
please let me hold you in my head
and where you are now, hold me too.
How can you be so near and far?
You are not here. But here you are.

© Bloodaxe Books
aus: Incarnation
Hexham: Bloodaxe Books, 2017
Audio production: Haus für Poesie, 2019

Der Widerspruch

deutsch

Abwesenheit, ein Widerspruch in sich:
Vermissen macht Vermisstes ja erst stark.
Du bist nicht hier, ich bin nicht ich,
und red dennoch zu dir in dieser Art.
Du in der Menge, Nachricht, im Erspähen –
wenn nicht, erschaffe ich Dich dort.
Folg deinen Schritten, entwerfe dein Gesicht,
sag deinen Namen, mein, dich dort zu sehen.

Bist alles, was ich weiß, doch unbekannt.
Kann dich nicht halten, doch tu ich’s:
Lass mich dich bitte in Gedanken halten
Und wo du nun bist, halt auch mich.
Wie kannst du nur so fern sein und so nah?                        
Du bist nicht hier. Doch – hier bist Du ja. 

Übersetzung dem Englischen von Birgit Kreipe

Object Permanence

englisch | Clare Pollard

He plays with our beige curtains as the sun
makes spun straw of them,

wraps himself: face snub against fabric, pot tum.
I say oh no where has he gone?

The brilliant shock – two teeth, a shriek -
then I’m shut back in my own stale dark.

Where’s he disappeared to?
He peeks out, giggling.
I’ve lost him, I’ve lost him. He is laughing laughing.

Where is my boy
? Here.
Where is my baby? Here.

Oh no I have to find him.
He is here!

© Bloodaxe Books
aus: Incarnation
Hexham: Bloodaxe Books, 2017
Audio production: Haus für Poesie, 2019

Objektpermanenz

deutsch

Er spielt mit unsern beigen Gardinen während die Sonne
gesponnenes Stroh aus ihnen macht,

wickelt sich ein: Stupsgesicht hinter Stoff, das Bäuchlein.             
Ich ruf: Oh nein, wo ist er hin?

Blitzender Schreck – zwei Zähne, ein Schrei –
Dann schließt meine muffige Dunkelheit mich wieder ein.

Wo ist er nur hinverschwunden? Er lugt vor, kichernd.
Ich hab ihn verloren, verloren. Er lachend, lachend.

Wo ist mein Junge? Hier.
Wo ist mein  Baby? Hier.

Oh nein, ich muss ihn finden. Er ist hier! 

Übersetzung dem Englischen von Birgit Kreipe

Dům

tschechisch | Božena Správcová

Kožených sandálů dav,
dav oblýskaných pantoflí
se zarputile přemisťuje z patra do patra,
hned stojí před vchodem do zahrady,
hned zase čeká pod schodem do sklepa, číhá i u východů
němý dav pleskáčů samozvanců
okopává píšťaly bubny kytary,
ty polámané, ty zaprášené i ty připravené.
Srazil by podpatky možná tak na povel
zapomenutého strýce z Hostavic,
i po dlouhé válce rozezná ten hlas,
určitě rozezná.

Obchází pětitunový smrk, co na něj každé léto
napínáčkem noty
dírek s léty přibývá, u každé slzička pryskyřice,
maličká slzička pětitunového pláče, kolik ho tam ještě je,
stádo škrpálů přešlapuje u branky do parku,
dál už si netroufá,
za brankou totiž zas přešlapuje park,
to nebezpečné nadělení,
to semeniště hrůzostrašných vzkazů.

V podkroví dravý démonek, ještě mládě, loví,
bičuje svět provázkem na pastelce
a poví ti pravdu o žížalách, aeroplánu,
od Masaryka po Afghánistán má sežvejkáno,
chyť ho ale, povstalce, a v tu ránu se pokadí!
radši to nezkoušej a nechej ho – loupat možná desku z houslí
hrozivě žmoulat žíně,
nejspíš však motat zase ta hnusná monotónní kouzla
s pastelkou a provázkem.

Unaveni
zvedáme hejna racků z parků města bez řeky,
zvedáme hejna hejna holubů z domů holubích.
Unaveni
známe i jiné domy – široké a plavé,
povídavě zanesené úhledně vycíděným šuntem,
domy, kde voní pravidelná aviváž,
takže co furt tady?

S kvílivou vychrtlostí snů – co tolik jsou ještě barevné,
tolik kdysi pěstěné a přesné,
uhýbat před tou jemností pro výběr kamene,
každého dřeva pro každou z štokrdlí,
uhýbat před tolikerým citem pro každý z obrazů,
zavírat oči před vzácností každé z vzácných látek,
uhýbat před jejich nemocným mžouráním z hromad,
plašit se a kroužit tu nad domem umanutým,
a tím plašením se němě modlit.
 
Aby se choroba zvrátila v novinovou přestávku,
aby už konečně přišel strýc s píšťalou
vyvést ty staré zlé škrpály do polí

© Božena Správcová
aus: Strašnice
Praha: Trigon, 2013
Audio production: Haus für Poesie / 2018

Ein Haus

deutsch

Ein Gedränge lederner Sandalen,
eine Versammlung abgewetzter Pantoffeln
ziehen beharrlich von Stockwerk zu Stockwerk,
eben noch warten sie an der Gartentür,
schon stehen sie unter der Kellertreppe, oder lauern am Ausgang
schweigende Menge, hat sich selbst eingelassen, stampft auf
malträtiert Pfeifen, Trommeln, Gitarren,
kaputte, verstaubte und bereitgestellte.
Würde die Hacken zusammen knallen, vielleicht, auf Befehl des vergessenen Onkels aus Hostavice,
auch nach den langen Kämpfen erkennt sie die Stimme,
erkennt sie überall.    

Umrundung der fünf-Tonnen-Fichte, wo sommers mit einer Reißzwecke Noten
die Löchlein mehren sich, in jedem eine Harzträne,
ein Tränchen von fünf Tonnen Weinen, wieviel ist davon noch da,
die Horde Galoschen tritt am Parktor hin und her,
weiter traut sie sich nicht,
hinter dem Parktor nämlich tritt hin und her: Der Park,
diese gefährliche Bescherung,
diese Brutstätte grausiger Botschaften. 

Unterm Dach jagt ein Jungdämon, wild,
schlägt auf die Welt ein, mit einer Buntstiftpeitsche
wird dir die Wahrheit sagen über die Regenwürmer, das Aeroplan,
von Masaryk bis Afghanistan hat er sich alles beigebracht,
fängst du ihn aber, den Aufrührer, zack, macht er sich ein!
Versuch es erst gar nicht. Lass ihn was schälen – die Geigendecke vielleicht,
das Rosshaar quälen,
Am liebsten aber die ekligen stereotypen Zauber
seiner Buntstift - Schnur herunterspulen.

Müde
lassen wir Möwenschwärme hochsteigen aus den Parks einer Stadt ohne Fluss,
lassen wir Schwärme von Tauben hochsteigen aus den Taubenhäusern.
Müde
fallen uns so viele Häuser ein – weitläufig, hellblond,
voll Geplauder, schick aufgeputzt mit Nippes,
Häuser, die zyklisch nach Weichspüler duften,
was tun wir hier noch?

Mit den ausgezehrten Träumen, ihrem Geheul – was, so viele davon noch in Farbe,
einst gehegt und haarfein,
schaudern vor der Zärtlichkeit bei der Wahl jedes Steins,
jedes Holzstücks für jeden der kleinen Hocker,
schaudern vor der Emphase für jedes einzelne Bild,
vor der Seltenheit jedes der seltenen Stoffe,
zurückweichen vor ihrem kranken Blinzeln aus dem Stapel,
schaudern und kreisen über dem unbelehrbaren Haus,
und in diesem Schaudern stumm beten.

Dass sich die Krankheit in die Pause zum Zeitunglesen verkehrte,
dass endlich der Onkel käme mit der Flöte
um diese alten bösen Galoschen hinaus in die Felder zu führen.

Übertragung ins Deutsche von Birgit Kreipe
entstanden im Rahmen des Versschmuggel – Překladiště: tschechisch-deutsch (2018)
Sprachmittler: Mirko Kraetsch

Východ

tschechisch | Božena Správcová

Všechno mi tě připomíná:
Kámen v poli, spadlá větev.
Chlapec Spadlá větev.
Chlapec Jestřáb nad lesem,
chlapec Vítr v uších.
Roztřískané zvířátko na silnici. Drobná činnost uvnitř stepi.
Zloduchu ovcí.
Příteli mlhu sedlající.

Všechno mi to připomíná
můj dávný sen o mně:
Ach naschvál těžké boty.
Ach před sebou ukryté drobounké kosti. Hnusné hadry 
světlo nepropustí.
Dívka Zakláním šedou hlavu v jízdě na vlcích.
Dívka Nerozeznám lišky od psů, Nerozliším písně od dobytčat. 
Už cítí pohyby prvních sebeklamů, vin.

Nechám vás táhnout tou krajinou.
Nemyté, pajdající. Převázané drátem.
Přes drápance stesku, přes pařáty touhy,
přes peřeje studu. Poženete k východu,
probíjet se hlušinou.
Úkolem je:
nepolíbit se silněji, než se na kumpány sluší. 

Dívko Ukládá se do mě. Země.
Chlapče Vítají až na dno! Jako zvony znějí všechny studny.
Pálí Rakev slastně otevřená.
Úkolem je:
Stanout lehcí. Vzduchem zasvištět. Uvidět.
Úkolem je
let.

© Božena Správcová
aus: Východ
Praha: Trigon, 2011
Audio production: Haus für Poesie / 2018

Ausgang

deutsch

Alles erinnert mich an Dich:
Ein Stein im Feld, ein gefallener Ast.
Bruder Gefallener-Ast.
Bruder Habicht-über-dem-Wind,
Bruder Wind-im-Ohr.
Ein überfahrenes kleines Tier auf der Landstraße. Kleinste Aktivität in versteppter Landschaft.
Monster der Schafe.
Bruder, der den Nebel sattelt.

Alles erinnert mich
an meinen wiederkehrenden Traum von mir:
Ach extra schwere Schuhe.
Ach zerbrechliste Knochen, vor mir selber versteckt. Abstoßende Klamotten,
kein Licht kommt durch.
Schwester Legt-den-grauen-Kopf-in-den-Nacken-beim-Ritt-auf-den-Wölfen.
Schwester Kann-Fuchs-nicht-von-Hund-unterscheiden, Schwester Nicht-Kuh-von-Musik.
Was rumpelt und pumpelt in deinem Bauch herum? Selbsttäuschung. Schuld.

Ich lasse euch ziehen, durch diese Landschaft
Ungewaschen, hinkend. Mit Draht umwickelt.
Durch die tiefen Wasser, das taube Gestein, über den Dornenhügel:
Sehnsucht. Verlangen. Scham.
Treibt es zum Ausgang.
Aufgabe:
Sich nicht fester küssen, als sich für Freunde gehört.

Schwester Fällt-in-mir-ins-Leere-vor-mir-zur-Erde 
Bruder Willkommen-bis-auf-den-Grund! Brunnen läuten wie Glocken
Feuer, der Sarg steht hungrig offen.
Aufgabe:
Leicht werden. Durch die Luft reisen. Sehen.
Aufgabe:
Flug.

Übertragung ins Deutsche von Birgit Kreipe
entstanden im Rahmen des Versschmuggel – Překladiště: tschechisch-deutsch (2018)
Sprachmittler: Mirko Kraetsch

Stará ryba

tschechisch | Božena Správcová

Trpkost vybuchla dužnatým květem
a obrací mě do protisměru.
Najednou se směju
tobě, milý,
ale i tobě, milý,
a mává na mě někdo třetí a tomu se směju nejvíc.
V mozku mi narostla další kost.

Čarodějnice zápasí se svíčkovou bábou,
otírám jim čela, přebrušuju
s očima vytřeštěnýma do zhasnuté lampy.
Někdo mě tu snad operoval?
Bota na silnici,
stopa po průšvihu.

„Kušuj, ztiš se.“
To praví stará prohnaná ryba.
Táhne mě na vodítku jako pes.
Chci vědět jako ta ryba,
ta silná ryba,
rybí pes.

© Božena Správcová
Audio production: Haus für Poesie / 2018

Der alte Fisch

deutsch

Bitterkeit, fleischige Blüte, die vor mir aufplatzt.
Ich kehre also um.
Auf einmal lache ich
über dich, Liebster,
aber auch über dich, Liebster,
und jemand Drittes winkt mir zu, über den lache ich am lautesten.
Im Hirn ist mir ein neuer Knochen gewachsen.

Die Hexe kämpft mit der Tugendpflanze,
ich wische ihnen die Stirn, schmirgele noch einmal nach
die Augen weit aufgerissen vor der erloschenen Lampe.
Hier hat mich wohl wer operiert?
Ein Schuh auf der Landstraße,
Spur des Schlamassels.

„Halt den Mund, beruhige dich“.
Sagt ein Fisch, mit allen Wassern gewaschen.
Er zieht an meiner Leine wie ein Hund.
Ich will wissen wie dieser Fisch,
starker Fisch,
Fisch-Drahthaar.

Übertragung ins Deutsche von Birgit Kreipe
entstanden im Rahmen des Versschmuggel – Překladiště: tschechisch-deutsch (2018)
Sprachmittler: Mirko Kraetsch

Spolčení

tschechisch | Božena Správcová

Při každém Oroduj za nás
Při každém I tobě
poporostou o kus nehty
mně.

„Petr mi u ucha krájí maso. Sténá při tom
a já mám výčitky, že nepracuji,“ píše zoufalá,
a ještě: „odpusť mi mé nešikovné formulace,
odpusť mi mé chyby na konci!“

Ve sklepě mám laskavý kruh žen
s třpytivýma očima,
víceméně mlčí, tři sta let a někdy míň,
nedávno mne, považ, vzaly mezi sebe!

© Božena Správcová
Audio production: Haus für Poesie / 2018

Konspiration

deutsch

Bei jeder Fürbitte
Bei jedem „Sei mit dir“
wachsen die Nägel ein Stückchen länger     
mir.                                                               

„Peter schneidet Fleisch kurz vor meinem Ohr. Er stöhnt dabei
und ich habe Gewissensbisse, dass ich nicht arbeite“, schreibt eine Verzweifelte, und dann noch: „Verzeih mir daher meine ungeschickten Formulierungen, vergib mir meine Fehler am Ende!“

Im Keller habe ich einen liebenswürdigen Kreis von Frauen
mit strahlenden Augen,
sie schweigen weniger oder mehr, dreihundert Jahre und manchmal weniger, unlängst haben sie mich, denk mal, in ihre Mitte genommen.

Übertragung ins Deutsche von Birgit Kreipe
entstanden im Rahmen des Versschmuggel – Překladiště: tschechisch-deutsch (2018)
Sprachmittler: Mirko Kraetsch