Paal-Helge Haugen 
Author

قصائد

Original

Übersetzung

(Oppklaring) النرويجية

الترجمات: de tr

to poem

Meditasjon VII النرويجية

الترجمات: de tr

to poem

Meditasjon XIV النرويجية

الترجمات: de tr

to poem

Meditasjon XIX النرويجية

الترجمات: de tr

to poem

Meditasjon XXVI النرويجية

الترجمات: de tr

to poem

Meditasjon XXXI النرويجية

الترجمات: de tr

to poem

Paal-Helge Haugen 
Author

Foto © gezett.de
* 26.04.1945, Valle, Setesdal, النرويج
يعيش في: Greipstad, النرويج

Paal-Helge Haugen, wird am 26. April 1945 in Valle, Norwegen geboren, studiert zunächst in Oslo Medizin (1964-1970), ist aber von 1965 bis 1967 bereits Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift Profil. Anfang der 70er Jahre studiert er Film- und Theaterwissenschaft in den USA, und ist anschliessend zeitweise für das norwegische Fernsehen tätig und lehrt von 1973 bis 1978 Kreatives Schreiben für Drehbuchautoren.

Er beschäftigt sich mit chinesischer Lyrik, lässt sich von der englischsprachigen Moderne inspirieren und versucht in seinen Arbeiten Literatur mit Musik und Kunst zu verbinden. Neben Lyrik und Musikdramen entstehen zahlreiche Kinder- und Jugendbücher sowie einige Opernlibretti. Sein bekanntestes Werk ist allerdings der Roman Anne, den er bereits 1968 vorlegt.

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In seiner Lyrik findet sich häufig das Metaphernpaar Licht und Dunkelheit, bspw. in seinen lyrischen Meditationen über Georges de LaTour (1990, deutsch 1993), in denen er sich mit den ausdrucksstarken Lichtinszenierungen des französischen Barock-Malers Georges de La Tour auseinandersetzt.

Haugen erhält verschiedenste Auszeichnungen, und seine Werke werden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Er ist verheiratet und lebt seit 1978 in Greipstad.

المنشورات
  • Steingjerde

    Oslo: Norske Samlaget, 1979

  • Det Overvintra lyset = Das überwinterte Licht

    Dikt-Gedichte

    Oslo : Münster: Der Norske Samlaget : Kleinheinrich, 1988

  • Meditasjonar over Georges de La Tour = Meditationen über Georges de La Tour

    Gedichte norwegisch-deutsch

    Münster: Kleinheinrich, 1993

  • To spel

    Oslo: Cappelen, 1995