Oswald Egger 
Author

قصائد

Original

Übersetzung

Apfelspalten | Handteller, Regen. الألمانية

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Herde der Rede I الألمانية

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Herde der Rede II الألمانية

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Herde der Rede III الألمانية

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Herde der Rede IV الألمانية

Herde der Rede V الألمانية

Herde der Rede VI الألمانية

Herde der Rede VII الألمانية

Neumen, Unwelt, Korollar الألمانية

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Areale Areale الألمانية

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Oswald Egger 
Author

Foto © gezett.de
* 07.03.1963, Tscherms, ايطاليا
يعيش في: Hombroich, ألمانيا

Oswald Egger wird am 7. März 1963 in Tscherms/Italien geboren und wächst in der Südtiroler Kleinstadt Lana auf.

Von 1983 bis 1987 widmet sich der langjährige Präsident des Vereins der Bücherwürmer Lana literarischen Studien in Wien und schließt 1993 mit einer Arbeit zur hermetischen Poetik des Gedichts ab.  In den Jahren 1986–1995 war er Veranstalter der von ihm mitinitiierten Kulturtage Lana in Südtirol. 1999 stellt er nach zehn Jahren die Herausgabe der von ihm 1989 gegründeten und bibliophil gestalteten Literaturzeitschrift Der Prokurist ein, um sich verstärkt seinem literarischen Schaffen widmen zu können.

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1990 erhält er das Nachwuchsstipendium für Literatur des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst, sowohl 1998/99, 1999/2000 als auch 2000/01 ein Projektstipendium für Literatur des österreichischen Bundeskanzleramtes und 2000 das George-Saiko-Reisestipendium.

1996 is er Stipendiat der Akademie Schloss Solitude (Stuttgart) und im Jahr 2000 Writer in Residence der Chinati-Foundation (Texas). Weitere Stationen sind die Villa Aurora in Los Angeles 2001, eine Gastprofessur für Poetik an der Cornell University, Ithaca, New York im Jahr 2003 sowie die Thomas-Kling-Poetik-Dozentur, 2013.

Seit 2011 ist er Professor für Sprache und Gestalt an der Muthesius Kunsthochschule Kiel.

Oswald Egger lebt seit ca. 2003 auf der ehemaligen Raketenstation Hombroich bei Neuss.

المنشورات
  • Die Erde der Rede

    Gedichte/Theater

    Hrsg. von Felix Philipp Ingold. Illustrationen von Rolf Winnewisser

    Münster: Kleinheinrich, 1993

  • Gleich und gleich

    Fünfunddreißig Blätter zu Vorhaben Drei

    [Zusammen mit Brigitte Mahlknecht]

    Zürich: Howeg, 1995

  • Blaubarts Treue

    Stück

    Zürich: Edition Howeg, 1996

  • Juli, September, August.

    Herde der Rede Moiré

    Stuttgart: Edition Solitude, 1997

  • Und : der Venus trabant

    Oper als Topos ohne Ort

    Zürich: Edition Howeg, 1997

  • Sommern

    Illustrationen von Katharina Hinsberg

    Zürich: Edition Howeg, 1998

  • Herde der Rede

    Poem

    Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1999

  • Poemanderm Schlaf (Der Rede Dreh)

    Poemanderm Schlaf

    Zürich: Edition Howeg, 1999

  • To Observe The Obverse

    Zürich: Edition Howeg, 2000

  • Nichts, das ist

    Gedichte

    Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2001

  • -broich

    Homotopien eines Gedichts

    Wien: Edition Korrespondenzen, 2003

  • Prosa, Proserpina, Prosa

    (edition suhrkamp)

    Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004

  • Room of Rumor

    Tunings

    Los Angeles: green integer, 2004

  • Tag und Nacht sind zwei Jahre

    Kalendergedichte

    Warmbronn: Verlag Ulrich Keicher, 2006

  • nihilum album

    Lieder & Gedichte

    mit CD

    Frankfurt/Main: Suhrkamp, 2007

  • Diskrete Stetigkeit - Poesie und Mathematik

    edition unseld

    Berlin: Suhrkamp, 2008

  • Die ganze Zeit

    Berlin: Suhrkamp, 2010

  • Euer Lenz

    Prosa

    Berlin: Suhrkamp, 2013

  • Gnomen und Amben

    Berlin: Brueterich Press, 2015

  • Was nicht gesagt ist

    1. Berliner Rede zur Poesie

    Göttingen: Wallstein, 2016

  • Harlekinsmäntel und andere Bewandtnisse

    [Reihe: Fröhliche Wissenschaft]

    Berlin: Matthes & Seitz Berlin, 2017

  • Val di Non

    Berlin: Suhrkamp, 2017

  • Triumph der Farben

    [Schriftenreihe der Kunststiftung NRW, Literatur, Band 12]

    Düsseldorf: Lilienfeld Verlag, 2018

جوائز
  • 1999 Mondseer Lyrikpreis

  • 2000 Georg-Saiko-Reisestipendium

  • 2000 Clemens-Brentano-Preis

  • 2001 Christine-Lavant-Förderpreis

  • 2001 Förderpreis der Stadt Wien

  • 2002 Fellowship Literatur der Stiftung Insel Hombroich

  • 2002 Lyrikpreis Meran

  • 2002 Preis der »Schönsten deutschen Bücher« der Stiftung Buchkunst für »Nichts, das ist«

  • 2003 Stipendium des Deutschen Literaturfonds

  • 2004 Karl-Scuzka-Förderpreis des Südwestfunk, Baden-Baden

  • 2006 Christian-Wagner-Preis

  • 2007 Peter-Huchel-Preis

  • 2008 H. C. Artmann-Preis

  • 2010 Preis der Stiftung Buchkunst

  • 2010 Karl-Sczuka-Preis

  • 2010 Oskar Pastior Preis

  • 2011 Professur Muthesius Kunsthochschule in Kiel

  • 2013 Karl-Sczuka-Preis

  • 2014 Villa Massimo-Stipendium

  • 2014 Outstanding Artist Award für Literatur [Wien]

  • 2017 Georg Trakl Preis für Lyrik

  • 2019 Ernst-Jandl-Preis für Lyrik

Links
  • Oswald Egger @ planet lyrik

    Rezensionen und Pressestimmen zu einzelnen Gedichtbänden, Herausgaben sowie anderen Veröffentlichungen des Dichters.

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