Christian Filips
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ASPIRATION AU VOULOIR S'ACCOUPLER (Français)
Heischesatz vom Liebemachenmöchten
Ich möchte nicht so an mich stellen. Schmiegen. Möcht nicht an dich so an mich stellen, Schmock. (Jetzt nur nicht niedersinken! Sagt die Liebe: Stuhl wär gut). Du möchtest nicht so an mir stehen, Stripper. Magst du dich nicht zu Leuten steil? Gestöhne. (Aber, aber, aber, sagt die Liebe: schöne Stellen hat er). Ich möchte nicht auf Leute stehen, Ziege! Stehst heut wohl nicht so sehr auf Leuten, Bock? (Geh mal von mir runter. Sagt die Liebe: Lumpentier!) Du möchtest nicht die Leute stellen. Pack! Magst dich wohl lieber unter- haken, unter Leuten heftig sterzen? (Solln sie doch, so die Liebe als Regie, selber, wie sie stehen, sehn). Du magst mich nicht auf deinem Stuhl. Möcht an dich dichter dran mich stellen. Ja, deine schönste Stelle sein, die mir aufgestellt ist außerhalb der Reihe, an deinem Bart, am Wangenknochen, da, wo ein kleines Härchen, das entzündet ist, aus deiner Reih der Stoppeln sprießend schießt. Ja, ja. Wir finden Stellen. Uns gestellt. Wir finden Reihen. Und sind an der Reihe. Dann aber wieder: Dicht ich dir eins rein. Wir dächteten. Wir dächteten. Wir dächteten uns ab. Wir dankten und wir sagten am Ende beide zärtlich: Guten Tag. Stellenkommentare? Danke, nein.



